Niemand entwickelt,
um Formulare auszufüllen.
Die Forschungszulage steht fast jedem deutschen Unternehmen zu, die meisten beantragen sie nie. Das soll sich ändern.
Was seit dem Start zusammengekommen ist.
Bis zu 4,2 Mio. € pro Jahr, die meisten wissen nicht mal davon.
Die Forschungszulage ist der größte steuerliche Förderanreiz für Forschung und Entwicklung in Deutschland: bis zu 4,2 Mio. € pro Jahr, rückwirkend beantragbar, branchenunabhängig. Und doch beantragen die meisten berechtigten Unternehmen sie nie.
Der Grund ist nicht fehlende Berechtigung. Es ist der Prozess: Das zweistufige Verfahren (BSFZ → Finanzamt), 30+ Pflichtfelder, BSFZ-konforme Vorhabenbeschreibung, Stand der Technik, technische Risiken. Klassische Berater verlangen 10 bis 15 % der Fördersumme. Bei einer durchschnittlichen Förderung von 150.000 € sind das 15.000–22.500 €, die einfach beim Berater landen statt bei dir.
Dort hakt es, und zwar nicht an der Berechtigung: Unternehmen scheitern an der Formulierung, die die Behörde erwartet. Genau das löst GrantMinds. Die KI schreibt, ein Fördermittelberater prüft, und was bei dir ankommt, ist ein Antrag statt eines Formulars.
Vier Prinzipien. Eine Richtung.
Kein Algorithmus.
Ein Mensch dahinter.
Gegründet von Ahmet Tosun, Physiker und Mathematiker, der in die Fördermittelberatung gewechselt ist und dort gemerkt hat: Der Prozess ist zu komplex, zu teuer und zu intransparent. Als Berater hat er selbst viele Anträge auf die Forschungszulage begleitet und kennt jeden Stolperstein aus erster Hand. GrantMinds ist das Werkzeug, das er sich damals gewünscht hätte.
„Ich habe GrantMinds gebaut, weil ich gesehen habe, wie viele Unternehmen auf Geld verzichten, das ihnen gesetzlich zusteht, nur weil der Weg dorthin unnötig kompliziert gemacht wird."LinkedIn
